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„Weihnachtskrippe“ in der Kirche St. Benedikt

Die Tradition einer Weihnachtskrippe in der Kirche St. Benedikt reicht schon weit zurück. Bereits 1948 stellte der damalige Mesner Josef Holzer (*1903 +1994) die in seinem Besitz befindliche Krippe am Marienaltar auf.  Frau Maria Buchdrucker (*1911 +2000) und ihre Tochter Agnes Buchdrucker, ebenfalls Mesnerinnen, setzten diesen alten Brauch von 1977 bis 1993 mit ihrer privaten Krippe fort.


Im Jahr 2003 setzte sich Heinz Schwellenbach in der Vorstandschaft der Brauchtumsgruppe dafür ein, diesen alten Brauch wieder aufleben zu lassen.
Bim Buchhierl baute im Jahr 2004 die jetzige Krippe. Von einer Spende des ehemaligen Geretsrieder Zahnarztes Ernst Walko wurden die ersten Figuren gekauft. Die sogenannten „Strickfrauen“ des Vereins (Anneliese Ambacher, Lore Bartl, Christl Buchhierl, Lisbeth Dohse, Ursel Habr, Inge Möller, Resi Neumann und Marianne Taschner) schneiderten die Gewänder dafür.

Weihnachtskrippe

 

Zum Adventssingen 2004 konnten die Besucher die Weihnachtskrippe zum ersten Mal bewundern. In den folgenden Jahren wurde sie immer wieder erweitert.
Seit 2006 stellen Thomas und Stefan  mit ihren Eltern Angelika und Heinz Schwellenbach die Krippe auf und betreuen sie liebevoll.

Im Advent 2009 kreierte wiederum Bim Buschhierl ein neues Ambiente für die inzwischen noch zahlreicher gewordenen Figuren. Der Hintergrund ist die Nachbildung der Geltinger Kirche mit dem sogenannten „alten Beschlagstall“ und der Schmiede als Herberge für die Heilige Familie. Nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen erfreuen sich nach dem Sonntagsgottesdienst oder dem Adventssingen/ - spiel an dieser Darstellung des weihnachtlichen Geschehens.